Fußreflexzonen-Therapie

Die Fußreflexzonen-Therapie zählt zu den manuellen (mit den Händen ausgeführte) Therapieformen.

Die Füße sind nicht nur über die Nervenleitbahnen, sondern zusätzlich über so genannte Reflexbögen mit dem übrigen Körper verbunden. Das sind energetische Bahnen, dank derer die Füße in konstanter Wechselwirkung mit allen Organen stehen. Jedes Organ steht dabei mit einem bestimmten Bereich auf der Fußsohle, seiner so genannten Reflexzone, in Kontakt.

Bei der Fußreflexzonentherapie streicht, drückt oder knetet der Therapeut die Reflexzonen in einer festgelegten Reihenfolge. Veränderungen an diesen Zonen – z.B. kleine Ablagerungen unter der Haut, Knötchen, Wülste oder schwammiges Gewebe – können Hinweise auf Krankheiten der zugeordneten Organe sein.

Wenn man mit Hilfe der Fußreflexzonentherapie diese Bereiche lockert und entspannt, werden dabei Impulse an die entsprechenden Organe weitergeleitet. Die vom Heilpraktiker häufig angewandte Methode kann also Hinweise geben auf beginnende oder bestehende Erkrankungen des Systems und die Selbstheilungskräfte des Patienten stärken. Ein schöner Nebeneffekt einer Fußreflexzonenmassage ist auch sehr häufig eine Tiefenentspannung.

Cranio-Sacral

Die erste Fußreflexzonen -Behandlung entspricht einer Befunderhebung. Der Patient liegt bequem auf einer Liege, den Oberkörper erhöht, so dass Blickkontakt zum Therapeuten besteht. Die Behandlung dauert ca. 30-40 Minuten, in der Regel 1mal wöchentlich als Serie mit ca. 6 Sitzungen.